Etwas verspätet zum Abend noch einige Kurzmeldungen. Diesmal mit dem Neujahrsempfang des Bürgervereins Neckarstadt, einem Theaterprojekt mit Zuwanderern aus Südosteuropa, Betongold am Clignetplatz und der Vernissage zu Fabian Wipperts Ausstellung „Spiegelwelten“.
Bild: Bürgerverein Neckarstadt
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Der 19. Neujahrsempfang des Bürgervereins Neckarstadt findet dieses Mal am Sonntag, 11.01.2015 ab 11 Uhr wie jedes Jahr in der Alten Feuerwache statt.
Neben der Neujahrsansprache des Bürgervereinsvorsitzenden Klaus Hertle wird für die Stadt Mannheim in Vertretung des Oberbürgermeisters Ralf Eisenhauer sprechen. Das bunte Programm aus der Mitte des Stadtteils wird unter anderem von den Sternsingern, Tanzgruppen des Jugendhauses Erlenhof und dem Improtheater „Die Flummies“ gestaltet.
Der Eintritt ist frei.
Unter der Überschrift „Denkspiel über Migration und Macht startet“ berichtet der Mannheimer Morgen über ein Projekt des renommierten Theatermachers Hansgünther Heyme, der in der Neckarstadt-West ab März ein Stück mit Zuwanderern aus Südosteuropa und deutschen Laiendarstellern inszeniert.
Wer Lust hat, beim „Sturm“ mitzumachen, kann sich ab Mitte Januar im Bürgerhaus an der Lutherstraße bei drei Castings vorstellen. Nicht nur als Schauspieler und Musiker, auch für vorbereitende Arbeiten, Kostümschneiderei, Bauten, Technik werden Anwohner der Neckarstadt-West gesucht.
Ein etwas älterer Artikel (2. Januar) aus dem Mannheimer Morgen beschäftigt sich mit dem, was der Bauherr „Echt Neckarstadt“ getauft hat. Gemeint ist der – Meinungen gehen auseinander, aber – von den meisten Neckarstädter doch als recht hässlich als als Fremdkörper empfundene Betonklotz am Clignetplatz bzw. eigentlich der zweite Neubau, der direkt dahinter entsteht. Trotz Preisen von knapp einer halben Million Euro sind „Fast alle Wohnungen verkauft“. Wohnraum für Besserverdienende wäre dann ja wohl genug geschaffen.
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Kaum Platz hatten heute die Gäste der Vernissage zu Fabian Wipperts Ausstellung „Spiegelwelten“. Die Begrüßungsrede hielt der Mannheimer Künstler Buschwerk. | Foto: Neckarstadtblog
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Etwas verspätet zum Abend noch einige Kurzmeldungen. Diesmal mit dem Neujahrsempfang des Bürgervereins Neckarstadt, einem Theaterprojekt mit Zuwanderern aus Südosteuropa, Betongold am Clignetplatz und der Vernissage zu Fabian Wipperts Ausstellung „Spiegelwelten“.
Der 19. Neujahrsempfang des Bürgervereins Neckarstadt findet dieses Mal am Sonntag, 11.01.2015 ab 11 Uhr wie jedes Jahr in der Alten Feuerwache statt.
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Unter der Überschrift „Denkspiel über Migration und Macht startet“ berichtet der Mannheimer Morgen über ein Projekt des renommierten Theatermachers Hansgünther Heyme, der in der Neckarstadt-West ab März ein Stück mit Zuwanderern aus Südosteuropa und deutschen Laiendarstellern inszeniert.
Ein etwas älterer Artikel (2. Januar) aus dem Mannheimer Morgen beschäftigt sich mit dem, was der Bauherr „Echt Neckarstadt“ getauft hat. Gemeint ist der – Meinungen gehen auseinander, aber – von den meisten Neckarstädter doch als recht hässlich als als Fremdkörper empfundene Betonklotz am Clignetplatz bzw. eigentlich der zweite Neubau, der direkt dahinter entsteht. Trotz Preisen von knapp einer halben Million Euro sind „Fast alle Wohnungen verkauft“. Wohnraum für Besserverdienende wäre dann ja wohl genug geschaffen.
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