Fahrraddiebstahl in der Nachbarschaft | Foto: Neckarstadtblog
Leider etwas spät haben wir einen Aushang bzgl. eines Diebstahls zweier Fahrräder in der Uhlandstraße 11 gesehen. Falls jemand Hinweise geben kann, hier oder beim Verfasser des Zettels melden.
Hallo Nachbarn.
Am Abend des 31. Juli (Donnerstag) bzw. in der Nacht zum 1. August, wurden die beiden neuen Fahrräder von Leonardo und Antonia aus der Einfahrt der Uhlandstraße 11 entwendet. Ein Damenrad in weiß und ein Herrenrad in schwarz. Marke „Bulls“. Da beide Räder fest angeschlossen waren muss sich der oder diejenige zumindest kurzzeitig etwas Mühe gegeben und schon zuvor einen genaueren Blick darauf geworfen haben. Evtl. hat ja jemand zur fraglichen Zeit etwas beobachtet, das uns weiterhelfen könnte. Wir freuen uns über jeden Hinweis, auch Um künftig solche Diebstähle in der Nachbarschaft zu vermeiden.
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Anm. der Red.: Wir würden in Zukunft gerne öfter solche Dinge veröffentlichen: Vermisste Katzen, gestohlene Räder, illegale Müllablagerungen, Sachbeschädigungen – was auch immer in der Neckarstadt sonst passiert und es nie in die Zeitung schafft: Her damit!
Foto: Neckarstadtblog
In der Nacht vom 1. zum 2. September kommt zwischen 19 und 6 Uhr mal wieder ein Schwertransport durch die Lange Rötterstraße. Wie immer ist beidseitig abgesperrt.
Schon seit einiger Zeit steht die Schneiderei Pamukkale (mit Inventar) in der Langen Rötterstraße 4 zum Verkauf und die Ladenfläche dazu soll augenscheinlich neu verpachtet werden.
Der Mannheimer Morgen stellt ein „Neues Gesicht im Quartier“ vor. Es handelt sich um Alfred Zimbakov, der sein Büro in der Untermühlaustraße bezogen hat, um den GBG-Mietern der Hausnummern 70 bis 174 ihre Fragen bzgl. der umfangreichen Sanierungen zu beantworten.
Sylvia Osthues vom Mannheimer Morgen war auch bei der Eröffnung des neuen Zwischenraums am Neumarkt und schreibt auch von einer möglichen dauerhaften Ansiedlung dort. „Fetzige Musik belebt alten Kiosk“, schreibt sie.
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„Der Aufruhr um ein Bordell in der Zielstraße geht weiter“, weiß der Mannheimer Morgen zu berichten. Nachdem es eine Weile still geworden war, da die Stadt tatsächlich vorerst durch einen Trick erfolgreich gegen den Betrieb vorgegangen war („Die Stadt hat die Nutzung in der Zielstraße zwar zunächst per Sofortvollzug untersagt.“), folgt nun die Reaktion: „Bordellbetreiber legt Widerspruch ein“. Ob die Stadt nach einem formell einwandfreien Antrag überhaupt noch Handhabe gegen den Betrieb haben wird, ist ungewiss. Es handelt sich um ein Gewerbegebiet, in dem Anwohner nicht denselben Schutz erwarten können, wie in einem ausgewiesenen Wohngebiet. Und wo, wenn nicht in einem Gewerbegebiet, sollte das „älteste Gewerbe der Welt“ sich ansiedeln. Die Nähe zum Prestige-Wohngebiet Centro Verde ist als Argument gegen ein solches Rotlicht-Etablissement meines Erachtens nach vorgeschoben.
Nochmal aus dem Mannheimer Morgen: „Ludwig-Frank-Gymnasiastin geht nach Amerika“. Warum ich die Meldung unter den „Stadtteilseiten Neckarstadt-West“ abgelegt gefunden habe, frage ich besser nicht.
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Nachtarbeiten am Trogbauwerk im Bereich Ulmenweg, Zielstraße und Boveristraße
Mitteilung der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH:
Zwischen Ulmenweg, Zielstraße und Boveristraße unterfährt zukünftig die Strecke der Stadtbahn Mannheim Nord die Eisenbahn-Gleisanlagen der Deutschen Bahn (Riedbahn) und der Industriebahn durch ein sogenanntes Trogbauwerk.
Im Bereich des Gleises der Industriebahn (DB-Strecke 4040) finden am Wochenende von Samstag, 30. August, bis Montag, 1. September, weitere Arbeiten zur Erstellung des Unterführungsbauwerkes statt. Diese Arbeiten werden unter Sperrung des Industriebahngleises im Schichtbetrieb sowohl tagsüber als auch nachts durchgeführt.
Foto: Neckarstadtblog
Ein eher seltenes Bild in der Neckarstadt-Ost sind Müllablagerung wie derzeit in der Langen Rötterstraße vor der Melanchthongemeinde (Foto). Allerdings war der berüchtigte Mülleimer an der Post schon im letzten (CDU-)Wahlkampf ein Thema.
Vom Centro Verde kann man halten, was man will. Als besonders grün habe ich es nie wahrgenommen, eher als ein durch hässliche Gebäude im GBG-Baustil verschandeltes Neubaugebiet. Der Mannheimer Morgen hält es für eine „Grüne Mitte“ und bezeichnet es als „Garten der Gemeinschaft“. Was man als Städter so für Natur hält…
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Leider etwas spät haben wir einen Aushang bzgl. eines Diebstahls zweier Fahrräder in der Uhlandstraße 11 gesehen. Falls jemand Hinweise geben kann, hier oder beim Verfasser des Zettels melden.
Anm. der Red.: Wir würden in Zukunft gerne öfter solche Dinge veröffentlichen: Vermisste Katzen, gestohlene Räder, illegale Müllablagerungen, Sachbeschädigungen – was auch immer in der Neckarstadt sonst passiert und es nie in die Zeitung schafft: Her damit!
In der Nacht vom 1. zum 2. September kommt zwischen 19 und 6 Uhr mal wieder ein Schwertransport durch die Lange Rötterstraße. Wie immer ist beidseitig abgesperrt.
Schon seit einiger Zeit steht die Schneiderei Pamukkale (mit Inventar) in der Langen Rötterstraße 4 zum Verkauf und die Ladenfläche dazu soll augenscheinlich neu verpachtet werden.
Der Mannheimer Morgen stellt ein „Neues Gesicht im Quartier“ vor. Es handelt sich um Alfred Zimbakov, der sein Büro in der Untermühlaustraße bezogen hat, um den GBG-Mietern der Hausnummern 70 bis 174 ihre Fragen bzgl. der umfangreichen Sanierungen zu beantworten.
Sylvia Osthues vom Mannheimer Morgen war auch bei der Eröffnung des neuen Zwischenraums am Neumarkt und schreibt auch von einer möglichen dauerhaften Ansiedlung dort. „Fetzige Musik belebt alten Kiosk“, schreibt sie.
„Der Aufruhr um ein Bordell in der Zielstraße geht weiter“, weiß der Mannheimer Morgen zu berichten. Nachdem es eine Weile still geworden war, da die Stadt tatsächlich vorerst durch einen Trick erfolgreich gegen den Betrieb vorgegangen war („Die Stadt hat die Nutzung in der Zielstraße zwar zunächst per Sofortvollzug untersagt.“), folgt nun die Reaktion: „Bordellbetreiber legt Widerspruch ein“. Ob die Stadt nach einem formell einwandfreien Antrag überhaupt noch Handhabe gegen den Betrieb haben wird, ist ungewiss. Es handelt sich um ein Gewerbegebiet, in dem Anwohner nicht denselben Schutz erwarten können, wie in einem ausgewiesenen Wohngebiet. Und wo, wenn nicht in einem Gewerbegebiet, sollte das „älteste Gewerbe der Welt“ sich ansiedeln. Die Nähe zum Prestige-Wohngebiet Centro Verde ist als Argument gegen ein solches Rotlicht-Etablissement meines Erachtens nach vorgeschoben.
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Das Tierheim Mannheim bittet um Spenden für den Tag der offenen Tür am 5. Oktober:
Nachtarbeiten am Trogbauwerk im Bereich Ulmenweg, Zielstraße und Boveristraße
Mitteilung der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH:
Ein eher seltenes Bild in der Neckarstadt-Ost sind Müllablagerung wie derzeit in der Langen Rötterstraße vor der Melanchthongemeinde (Foto). Allerdings war der berüchtigte Mülleimer an der Post schon im letzten (CDU-)Wahlkampf ein Thema.
Vom Centro Verde kann man halten, was man will. Als besonders grün habe ich es nie wahrgenommen, eher als ein durch hässliche Gebäude im GBG-Baustil verschandeltes Neubaugebiet. Der Mannheimer Morgen hält es für eine „Grüne Mitte“ und bezeichnet es als „Garten der Gemeinschaft“. Was man als Städter so für Natur hält…
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