Aus den „Rauchschwaden“ gerettet. Mutter und Kind sind wohlauf | Foto: Nasrin Mir Shakkeh
Bei der Jahresabschlussübung der Freiwilligen Feuerwehr wurde unter realistischen Bedingungen die Rettung mehrerer Personen geprobt.
Werbung
Dicke Rauchschwaden traten am Abend des 26. Oktober aus dem ersten Obergeschoss des Bürgerhauses Neckarstadt. Kaum hatten sich diese bemerkbar gemacht, waren schon zwei Löschzüge mitsamt einer Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr vor Ort. Kein Zufall, sondern Probe für den Ernstfall.
Bei der Jahresabschlussübung der Freiwilligen Feuerwehr, Abteilung Innenstadt, simulierte eine Nebelmaschine den Wohnungsbrand, bei dem eine Frau mit Kind und zwei junge Männer gerettet wurden. Die schauspielerische Leistung der Beteiligten konnte auf den ersten Blick durchaus den Eindruck von Realität vermitteln. Mit Hilfe einer Drehleiter brachten die Einsatzkräfte die Hilferufenden an den Fenstern in Sicherheit. Ein bewusstloses Opfer wurde auf einer Trage aus der Wohnung geborgen und wiederbelebt.
Das „bewusstlose“ Opfer wurde an Ort und Stelle „wiederbelebt“ | Foto: Nasrin Mir Shakkeh
Abteilungsleiter Marcus Widder zeigte sich zufrieden mit dem Verlauf der Übung. Gerade für die junge Truppe der Freiwilligen Feuerwehr sind solche Objektübungen unter realistischen Bedingungen wichtig, um schnelle Abläufe zu trainieren. Immerhin in weniger als 20 Minuten war das Spektakel für Einsatzkräfte und Schaulustige vorüber.
Diese Webseite verwendet Cookies, um die Funktionalität zu ermöglichen, Inhalte darzustellen sowie für Statistiken und Werbung.
Funktionale Cookies
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
Ab 1 Euro pro Monat sorgst Du dafür, dass unabhängiger Lokaljournalismus in der Neckarstadt möglich bleibt.
Hilf mit, dass sich alle ohne Bezahlschranken informieren und mitreden können. Deine Unterstützung macht den Unterschied für eine informierte demokratische Gesellschaft. 🤝 Jetzt spenden und die Neckarstadt stärken!
Bei der Jahresabschlussübung der Freiwilligen Feuerwehr wurde unter realistischen Bedingungen die Rettung mehrerer Personen geprobt.
Dicke Rauchschwaden traten am Abend des 26. Oktober aus dem ersten Obergeschoss des Bürgerhauses Neckarstadt. Kaum hatten sich diese bemerkbar gemacht, waren schon zwei Löschzüge mitsamt einer Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr vor Ort. Kein Zufall, sondern Probe für den Ernstfall.
Bei der Jahresabschlussübung der Freiwilligen Feuerwehr, Abteilung Innenstadt, simulierte eine Nebelmaschine den Wohnungsbrand, bei dem eine Frau mit Kind und zwei junge Männer gerettet wurden. Die schauspielerische Leistung der Beteiligten konnte auf den ersten Blick durchaus den Eindruck von Realität vermitteln. Mit Hilfe einer Drehleiter brachten die Einsatzkräfte die Hilferufenden an den Fenstern in Sicherheit. Ein bewusstloses Opfer wurde auf einer Trage aus der Wohnung geborgen und wiederbelebt.
Abteilungsleiter Marcus Widder zeigte sich zufrieden mit dem Verlauf der Übung. Gerade für die junge Truppe der Freiwilligen Feuerwehr sind solche Objektübungen unter realistischen Bedingungen wichtig, um schnelle Abläufe zu trainieren. Immerhin in weniger als 20 Minuten war das Spektakel für Einsatzkräfte und Schaulustige vorüber.
Ein Bericht aus Sicht der Feuerwehr kann auf deren Facebook-Seite nachgelesen werden.
Auch interessant…