Screenshot von Chris RIhms Facebook-Status nach dem Übergriff
Pressemitteilung der CDU Mannheim:
Am vergangenen Samstag wurde der CDU-Landtagskandidat Chris Rihm, der Ortsvorsitzende der CDU Neckarstadt, Christian Stalf sowie ein weiteres Mitglied des Ortsverbandes Neckarstadt Opfer eines gewaltsamen Übergriffes.
Fünf schwarz vermummte Jugendliche überfielen den Informationsstand der CDU auf dem Alten Messplatz im Stadtteil Neckarstadt, stahlen das Werbematerial, bestehend aus mehreren hundert Flyern, 170 Teigschabern und einem Wahlplakat und versuchten die Wahlkämpfer mit Spraydosen mit unbekanntem Inhalt zu besprühen. Chris Rihm wurde von den Vermummten geschubst und festgehalten und somit daran gehindert, den Diebstahl zu unterbinden.
„Wir waren alle völlig perplex. Zum Glück ist nichts Schlimmeres passiert. Aber das hat wirklich nichts mehr mit einem demokratischen Grundverständnis zu tun. Daher haben wir Anzeige erstattet“, so Rihm. Im Internet bekennen sich linksradikale Gruppen zu dem Übergriff (Anm. d. Red.: siehe Erklärung weiter unten).
„Wir verurteilen diesen Übergriff aufs Schärfste. Es kann doch nicht sein, dass ich meine Mitglieder und Wahlkämpfer nur noch unter Polizeischutz auf die Straße lassen kann. Diese linken Spinner gehören nach der ganzen Härte des Gesetzes bestraft, wenn man sie denn identifizieren kann. Da vertrauen wir aber auf unsere Polizei“, so der Kreisvorsitzende der CDU Mannheim Nikolas Löbel.
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Pressemitteilung der CDU Mannheim:
Tatsächlich bekennen sich Unbekannte auf einer – von links-politisch Aktiven häufig genutzten, aber – jedem zur Veröffentlichung freien Plattform zu Aktionen an Wahlkampfständen, jedoch nicht explizit zum CDU-Stand auf dem Alten Messplatz.
So heißt es dort:
Bei dem erwähnten Stand soll es sich wohl um einen handeln, der in den Planken aufgebaut war und laut CDU-Gemeinderatsfraktionsgeschäftsführer Matthias Sandel mit Konfetti beworfen wurde. Die Vermutung, dass es sich um dieselben Täter gehandelt haben könnte, liegt dennoch nahe.
Der Polizeigewerkschaftler Egon Manz, stellvertretender Kreisvorsitzender im CDU-Kreisverband Mannheim und Mitglied der Normannia (einer Heidelberger Burschenschaft, die in antifaschistischen Kreisen als „eine stramm rechte Organisation“ beschrieben wird), u.a. auch ehrenamtlicher Richter (!!), kommentiert bei Facebook: „Gewalt kann man nur durch Gegengewalt überwinden. Schade, dass ich nicht vor Ort war.“
Nach Angaben des Geschädigten, Chris Rihm, hat der Staatsschutz die weiteren Ermittlungen übernommen.
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