Am Samstagabend wurde ein 20-jähriger Mann im Stadtteil Wohlgelegen handgreiflich gegenüber einem Rettungssanitäter.
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Der 20-Jährige befand sich in Begleitung einer 41-jährigen Frau und eines 45-jährigen Mannes und soll zuvor in der Eisenlohrstraße von drei unbekannten Männern selbst zusammengeschlagen worden sein, wobei er einen Nasenbeinbruch erlitt. Ein Zeuge machte eine zufällig vorbeifahrende Rettungswagenbesatzung auf den stark blutenden Mann aufmerksam. Dieser lehnte jedoch die Hilfe der Sanitäter ab und attackierte stattdessen einen 25-jährigen Sanitäter. Die Rettungskräfte brachten sich zunächst in Sicherheit und verständigten dann die Polizei.
Bei der Aufnahme des Sachverhalts durch die Polizei griff der 20-Jährige einen Beamten an und verletzte ihn. Gegen seine anschließende Festnahme wehrte er sich vehement und schlug und trat nach den Beamten und verletzte zwei weitere Polizisten. Auch seine beiden Begleiter versuchten, die Festnahme zu verhindern, was letztendlich durch den Einsatz von Pfefferspray verhindert werden musste. Mit vereinten Kräften konnte der Mann schließlich zum Polizeirevier gebracht werden, wo er bei der Einlieferung in die Gewahrsamszelle einen vierten Beamten am Schienbein verletzte. Das der Mann sich während der polizeilichen Maßnahmen völlig unkooperativ verhielt und fortwährend herumschrie, vermuteten die Beamten, dass dieser unter Drogen stände. Es wurde eine Blutprobe entnommen. Nachdem er sich wieder beruhigt hatte, wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.
Gegen den 20-Jährigen wird nun wegen Körperverletzung und Widerstands gegen Polizeibeamte ermittelt.
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Am Samstagabend wurde ein 20-jähriger Mann im Stadtteil Wohlgelegen handgreiflich gegenüber einem Rettungssanitäter.
Der 20-Jährige befand sich in Begleitung einer 41-jährigen Frau und eines 45-jährigen Mannes und soll zuvor in der Eisenlohrstraße von drei unbekannten Männern selbst zusammengeschlagen worden sein, wobei er einen Nasenbeinbruch erlitt. Ein Zeuge machte eine zufällig vorbeifahrende Rettungswagenbesatzung auf den stark blutenden Mann aufmerksam. Dieser lehnte jedoch die Hilfe der Sanitäter ab und attackierte stattdessen einen 25-jährigen Sanitäter. Die Rettungskräfte brachten sich zunächst in Sicherheit und verständigten dann die Polizei.
Bei der Aufnahme des Sachverhalts durch die Polizei griff der 20-Jährige einen Beamten an und verletzte ihn. Gegen seine anschließende Festnahme wehrte er sich vehement und schlug und trat nach den Beamten und verletzte zwei weitere Polizisten. Auch seine beiden Begleiter versuchten, die Festnahme zu verhindern, was letztendlich durch den Einsatz von Pfefferspray verhindert werden musste. Mit vereinten Kräften konnte der Mann schließlich zum Polizeirevier gebracht werden, wo er bei der Einlieferung in die Gewahrsamszelle einen vierten Beamten am Schienbein verletzte. Das der Mann sich während der polizeilichen Maßnahmen völlig unkooperativ verhielt und fortwährend herumschrie, vermuteten die Beamten, dass dieser unter Drogen stände. Es wurde eine Blutprobe entnommen. Nachdem er sich wieder beruhigt hatte, wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.
Gegen den 20-Jährigen wird nun wegen Körperverletzung und Widerstands gegen Polizeibeamte ermittelt.
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