
Nach einem Jahr Pause fand am 17. Oktober im Wohlgelegen wieder das beliebte Herbstfest statt. Ein positives Signal für den Stadtteil.
Dank des Engagements und der Zusammenarbeit mit den örtlichen Kirchengemeinden und allen Kindergärten und Kindertagesstätten im Wohlgelegen wurde dieses Jahr wieder Herbstfest gefeiert. Dem Leiter des Caritas-Quartierbüros, Benjamin Klingler, ist es zusammen mit den Projektpartnern der Pfarrgemeinde St. Bonifatius und der GBG nach einem einjährigen Aussetzen der Veranstaltung gelungen, für das beliebte Fest 2016 wieder ein abwechslungsreiches Programm zusammenzustellen.
Neben den Auftritten aller Kindergärten und Kindertagestätten aus dem Wohlgelegen standen auch die Eltern der evangelischen KiTa Panama mit auf der Bühne. Sükran Kan übte Zumba-Tanz mit den Kindern, welcher dank Zugabeforderungen gleich zweimal aufgeführt wurde und Burhan Sarican zeigte unter Applaus, welche Klänge auf einer orientalischen Trommel entstehen können. Als besonderen Glanzpunkt freute sich der Caritas-Quartiermanager, vom Mannheimer Figurentheater Händerhoch Melanie Dennenmoser zu begrüßen, welche auf einer zum Theaterzelt umgewandelten Bühne die kleinen Gästen mit „Itak und die Adlerfeder“ in eine weit entfernte Welt entführte. Das Finale bestritten die Zirkuskinder der Artistenfamilie Grin, die mit der Mannheimer Arena der Zukunft e.V., Jonglage, Hula-hoop, Clownerie und Zauberei zum Besten gaben.
Neben der Bühne gab es für die kleinen Gäste Mitmach- und Bastelaktionen der Kindergärten und Kindertagestätten. Kindergarteneltern hatten mit Kaffee- und Kuchenspenden sowie mit einem internationalen Buffet für das leibliche Wohl gesorgt.
Benjamin Klingler freute sich erneut, einen Nachmittag lang den Gemeindesaal füllen zu können und insgesamt circa 400 Gäste begrüßen zu dürfen. „Für die kommenden Jahre erhoffen wir uns z.B. durch weitere Kooperationen mit dem MIS-Kindergarten und der Tanzschule ‚movements‘ auf dem Turley-Gelände sowohl die Publikumszahlen, als auch die Auftritte aus dem Quartier direkt erhöhen zu können“, so der Quartiermanager.