Im Rahmen der Reihe „Tee mit T“ lädt Thorsten Riehle am Sonntag, den 18. März 2018 um 16 Uhr ins Casino im Capitol zum Sonntagsgespräch ein.
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Unter dem Titel „Keine Zukunft ohne Vergangenheit“ geht es um Ausgrenzung von Andersdenkenden und Antisemitismus. Gesprächspartner sind Karla Spagerer und Majid Khoshlessan.
Die 88-jährige Karla Spagerer hat als Zeitzeugin miterlebt, wie Andersdenkende, Sozialdemokraten, Kommunisten und Juden immer mehr aus dem öffentlichen Leben gedrängt wurden und schließlich ihr Leben verloren. Am 15. September 1942 wurde in Stuttgart der KPD-Landtagsabgeordnete und Widerstandskämpfer Georg Lechleiter hingerichtet. Rund um die Lechleiter Gruppe hat Karla Spagerer eine besondere Geschichte zu erzählen, die sie mit anderen teilen möchte, um damit daran zu erinnern, was damals geschah.
Majid Khoshlessan ist Vorsitzender der jüdischen Gemeinde Mannheim. Ihm ist es wichtig, über den heutigen Antisemitismus zu berichten, von der neuen Ausgrenzung von Juden in Deutschland. Oder hat diese eigentlich niemals aufgehört und ist nur zurückgekehrt aus den Hinterzimmern und von den Stammtischen auf die gesellschaftliche und politische Bühne? Hat neuer Judenhass auch etwas mit Geflüchteten zu tun, mit dem Existenzrecht des Staates Israel oder dem jüdischen Leben mitten in unserer Stadt?
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Im Rahmen der Reihe „Tee mit T“ lädt Thorsten Riehle am Sonntag, den 18. März 2018 um 16 Uhr ins Casino im Capitol zum Sonntagsgespräch ein.
Unter dem Titel „Keine Zukunft ohne Vergangenheit“ geht es um Ausgrenzung von Andersdenkenden und Antisemitismus. Gesprächspartner sind Karla Spagerer und Majid Khoshlessan.
Die 88-jährige Karla Spagerer hat als Zeitzeugin miterlebt, wie Andersdenkende, Sozialdemokraten, Kommunisten und Juden immer mehr aus dem öffentlichen Leben gedrängt wurden und schließlich ihr Leben verloren. Am 15. September 1942 wurde in Stuttgart der KPD-Landtagsabgeordnete und Widerstandskämpfer Georg Lechleiter hingerichtet. Rund um die Lechleiter Gruppe hat Karla Spagerer eine besondere Geschichte zu erzählen, die sie mit anderen teilen möchte, um damit daran zu erinnern, was damals geschah.
Majid Khoshlessan ist Vorsitzender der jüdischen Gemeinde Mannheim. Ihm ist es wichtig, über den heutigen Antisemitismus zu berichten, von der neuen Ausgrenzung von Juden in Deutschland. Oder hat diese eigentlich niemals aufgehört und ist nur zurückgekehrt aus den Hinterzimmern und von den Stammtischen auf die gesellschaftliche und politische Bühne? Hat neuer Judenhass auch etwas mit Geflüchteten zu tun, mit dem Existenzrecht des Staates Israel oder dem jüdischen Leben mitten in unserer Stadt?
Sonntag 18.März 2018, 16 Uhr
Casino im Capitol, Waldhofstraße 2, Neckarstadt-Ost
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