Im Gespräch über das Herzogenried: Christian Stalf, Roswitha Henz-Best, Günter Wöhr und Konstantinos Sioutis | Foto: CDU Neckarstadt
Die CDU sprach mit Konstantinos Sioutis, der nächstes Jahr Quartiermanager Michael Lapp im Herzogenried nachfolgt.
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Pressemitteilung der CDU Neckarstadt:
Konstantinos Sioutis teilt sich seit Anfang Mai die Arbeit im Quartiermanagement Herzogenried mit Michael Lapp. Die CDU Neckarstadt wollte den neuen Quartiermanager kennenlernen und lud ihn deshalb zu ihrem Stammtisch im Wirtshaus Uhland ein. Im Gespräch mit dem CDU-Ortsvorsitzenden Christian Stalf und den beiden zuständigen Bezirksbeiräten Roswitha Henz-Best und Günter Wöhr gab Konstantinos Sioutis einen Einblick in seine ersten Monate im Amt.
Idyllische Atmosphäre am Wendehammer | Foto: Neckarstadtblog
„Mein Ziel ist vor allem, die Kommunikation und Vernetzung der Stadtbezirksakteure im Herzogenried noch weiter zu verbessern“, sagte Konstantinos Sioutis beim CDU-Stammtisch. Dabei möchte er auch eigene Schwerpunkte setzen. „Das Stadtteilfest soll perspektivisch erweitert werden. Außerdem möchte ich aus dem Kinderworkshop des Quartiermanagements heraus einen jährlich stattfindenden ‚Weltkindertag‘ organisieren“, berichtete Konstantinos Sioutis über seine Ziele. Dabei könnte die von der Landesregierung angekündigte Erhöhung der finanziellen Mittel für Gemeinwesen-Projekte helfen, ergänzte er.
Dem Spielplatz auf dem Clignetplatz fehlt sein Klettergerüst | Foto: Neckarstadtblog
Neben aktuellen Projekten wie „Kunst im öffentlichen Raum“ oder die Aktivitäten des Kulturtreff Bücherschrank unterhielten sich die anwesenden Mitglieder auch über Angebote für Kinder. Die CDU-Bezirksbeiratssprecherin Roswitha Henz-Best kritisierte in diesem Zusammenhang die geplante Umgestaltung zum naturnahen Spielplatz des Spielplatzes Block A vor der Kindertagesstätte „Krümelchen“. Viele Eltern hatten dagegen protestiert. Über die Einwände der CDU-Bezirksbeiräte ging die Stadt hinweg. Auch darüber, dass der Ersatz für das bereits vor einem Jahr entfernte Klettergerüst für den Spielplatz Clignetplatz so lange auf sich warten lässt, wie auch das für den Spielplatz Herrenried zugesagte Klettergerüst, hält Roswitha Henz-Best für ärgerlich.
Der CDU-Ortsvorsitzende Christian Stalf kritisierte die Pläne von Bürgermeisterin Felicitas Kubala, „naturnahe Spielplätze“ einzurichten. „Dahinter verbergen sich keine naturpädagogischen Inhalte, sondern lediglich ein Rückbau der Spielplätze aus Kostengründen“, sagte Christian Stalf. „Das braucht einen nicht zu wundern, wenn man die Instandhaltung von Spielplätzen schleifen lässt und es dann zu teuer wird. Schade ist es trotzdem“, so Christian Stalf weiter.
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Die CDU sprach mit Konstantinos Sioutis, der nächstes Jahr Quartiermanager Michael Lapp im Herzogenried nachfolgt.
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