Der Mannheimer Autor Markus B. Altmeyer erhält das Stadtschreiber-Stipendium für Kinder- und Jugendliteratur.
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Mit der Vergabe des 10. Mannheimer Feuergriffels tritt Markus B. Altmeyer ab dem 1. April 2025 das dreimonatige Stadtschreiber-Stipendium für Kinder- und Jugendliteratur an. Der 1984 in Mannheim geborene Schriftsteller bezieht das Turmzimmer der Alten Feuerwache und folgt auf Henner Kallmeyer.
Würdigung durch die Jury
Die unabhängige Jury setzte sich aus Fachleuten der Buchbranche, der Sprachwissenschaft und des Journalismus sowie zwei jugendlichen Mitgliedern zusammen. Bürgermeister Dirk Grunert betonte die Bedeutung des Preises: „Das Stadtschreiberinnen-Stipendium für Kinder- und Jugendliteratur war das erste seiner Art in Deutschland. Wir sind stolz, es nun zum zehnten Mal zu vergeben. Ziel ist es, Autorinnen mit jungen Leser*innen in Kontakt zu bringen und sie zum Lesen zu inspirieren.“ Altmeyer habe mit seinem Exposé überzeugt.
Das ausgezeichnete Buchprojekt
Der Autor gewann die Jury mit seinem Kinderbuchprojekt Das magische Museum der Madame Michel. Die Geschichte dreht sich um den achtjährigen Hugo aus Paris, dessen Vater unter Depressionen leidet, während seine Mutter beruflich stark eingebunden ist. Als sein bester Freund wegzieht, fühlt sich Hugo zunehmend einsam. Dann aber zieht die geheimnisvolle Madame Michel mit ihrer Tochter in das Nachbarhaus ein. Sie führt ein magisches Museum und trägt stets einen Koffer bei sich, in dem sie ihre Gefühle aufbewahrt. Die Jury lobte die „einfühlsame Schreibweise“ und die „gelungene Balance zwischen Brecheisen und Verschwiegenheit“.
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Der Mannheimer Autor Markus B. Altmeyer erhält das Stadtschreiber-Stipendium für Kinder- und Jugendliteratur.
Mit der Vergabe des 10. Mannheimer Feuergriffels tritt Markus B. Altmeyer ab dem 1. April 2025 das dreimonatige Stadtschreiber-Stipendium für Kinder- und Jugendliteratur an. Der 1984 in Mannheim geborene Schriftsteller bezieht das Turmzimmer der Alten Feuerwache und folgt auf Henner Kallmeyer.
Würdigung durch die Jury
Die unabhängige Jury setzte sich aus Fachleuten der Buchbranche, der Sprachwissenschaft und des Journalismus sowie zwei jugendlichen Mitgliedern zusammen. Bürgermeister Dirk Grunert betonte die Bedeutung des Preises: „Das Stadtschreiberinnen-Stipendium für Kinder- und Jugendliteratur war das erste seiner Art in Deutschland. Wir sind stolz, es nun zum zehnten Mal zu vergeben. Ziel ist es, Autorinnen mit jungen Leser*innen in Kontakt zu bringen und sie zum Lesen zu inspirieren.“ Altmeyer habe mit seinem Exposé überzeugt.
Das ausgezeichnete Buchprojekt
Der Autor gewann die Jury mit seinem Kinderbuchprojekt Das magische Museum der Madame Michel. Die Geschichte dreht sich um den achtjährigen Hugo aus Paris, dessen Vater unter Depressionen leidet, während seine Mutter beruflich stark eingebunden ist. Als sein bester Freund wegzieht, fühlt sich Hugo zunehmend einsam. Dann aber zieht die geheimnisvolle Madame Michel mit ihrer Tochter in das Nachbarhaus ein. Sie führt ein magisches Museum und trägt stets einen Koffer bei sich, in dem sie ihre Gefühle aufbewahrt. Die Jury lobte die „einfühlsame Schreibweise“ und die „gelungene Balance zwischen Brecheisen und Verschwiegenheit“.
Quelle: Pressemitteilung der Stadt Mannheim
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